20 JAHRE ALKOHOLFREI
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20 JAHRE ALKOHOLFREI
Unser Jubiläumsjahr
20 JAHRE ALKOHOLFREI
Doch wie kam es überhaupt dazu?
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1997 - Gasthof Lamm
Im Alter von 22 Jahren übernimmt Jörg Geiger den elterlichen Gasthof in Schlat. Sein Ziel: Die alten Werte wiederbeleben.
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1998 - Fünf Bäume
Mit der Ernte von fünf Bäumen der alten Sorte Champagner Bratbirne beginnt Jörg Geiger seine Studien. Aus den ersten Versuchen resultieren rund 200 Flaschen.
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2001 - Kulturlandschaft
Jörg Geiger erhält den Kulturlandschaftspreis des Schwäbischen Heimatbundes. Als Verdienste werden anerkannt: die Erhaltung von Streuobstwiesen am Albtrauf durch Obstankauf, Verarbeitung und Vermarktung.
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2002 - Alte Sorten
Auf Initiative von Jörg Geiger und Dr. Walter Hartmann wird der Verein zur Erhaltung und Förderung alter Obstsorten gegründet. Gründungsort: die Räume der Universität Hohenheim.
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2003 - Prisecco Premiere
Der erste PriSecco wird in die Flasche gefüllt. Da die Bäume der Champagner Bratbirne im Premierenjahr mit einem Erreger kämpfen und keine verwertbaren Früchte tragen, kommt eine andere alte Birnensorte zum Einsatz. PriSecco Rotfruchtig mit den Aromen von Sauerkirsche und roter Johannisbeere wird bis heute nach dem Originalrezept hergestellt.
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2005 - Arche des Geschmacks
Die Champagner Bratbirne wird unter ihrer schwäbischen Originalbezeichnung von Slow Food in die Arche des Geschmacks aufgenommen.
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2005 - Weißer PriSecco
Dem Wunsch der Gastronomie entsprechend geht ein weißer PriSecco an den Start. Weißduftig lebt von der weichen Süße des WiesenObsts, von Traube und Pfirsich. Ein kräftiger Apero, der gerne auf Eis serviert wird.
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2005 - Urteil
Im Champagner Bratbirne Urteil stellt der Bundesgerichtshof fest, dass es sich bei der Bezeichnung um eine seit mehr als 150 Jahren in Württemberg verwendeten Namen für eine Birnensorte handelt, aus der Birnenschaumwein produziert wird. Die Richter untersagen lediglich die blickfangmäßige Verwendung des Namens auf der Frontseite der Etikettierung.
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2007 - Vergleich
Der gerichtlich bestätigte Vergleich mit dem Comité Interprofessionnel du Vin de Champagne (CIVC) beendet die Auseinandersetzung. Die Bezeichnung bleibt. Sie wird fortan auf dem Rückenetikett verwendet.
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2007 - Eintragung
Prickelt wie Sekt oder Secco, ganz ohne Alkohol. Die Marke ist eingetragen und damit zwei Jahre älter als die geschützte Ursprungsbezeichnung „Prosecco“.
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2009 - Cuvée Nr.7
Gradlinig, schlanke Kompositionen finden ihren Platz neben den opulenten Klassikern der PriSeccos, die erste Nr. 7 mit Zwetschgen, Gelbmöstlerbirne und Zitronenverbene.
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2010 - Kritikerpreis
Jörg Geiger wird vom britischen Weinkritiker Stuart Pigott in seinem kleinen genialen Weinführer und der FAZ zum „Obstweinerzeuger des Jahres 2010“ ernannt.
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2012 - Inspiration 4.0
Stille fruchtbasierte Essenbegleiter entstehen – erdacht für die Menübegleitung in der Sterne-Gastronomie.
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2016 - Werk II
Die bisherige Manufaktur ist zu klein geworden. Am Dorfrand von Schlat wird eine weitere Produktionsstätte geschaffen.
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2019 - Champagner Bratbirne alkoholfrei
Sortenreine C.Bratbirne steht jetzt auch alkoholfrei zur Verfügung. Durch die Verfeinerung mit Blüten und Gewürzen wird das Aroma der Birne unterstrichen, so dass sie noch filigraner wirkt. Am Gaumen die typischen Briochenoten.
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2020 - Hall of Fame
Alle sechs eingesendeten Wettbewerbsprodukte der Manufaktur wurden auf der SISGA/IHGC in Gijon prämiert – gleich fünfmal als Gruppensieger! Die International Hall of Gala Ciders veranstaltet den renommiertesten Wettbewerb der globalen Cider- und Apfelweinbranche.
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2022 - Hydrolate
AECHT Kimmel und DZIN BITTER. In den Kupferblasen der Brennerei werden Aromen auf Wasserbasis destilliert.
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2023 - GRAD°WANDERUNG
Wein, in der hauseigenen Anlage entalkoholisiert und anschließend in der Tradition der Manufaktur veredelt – so entsteht die Serie Grad°Wanderung. Stille Essensbegleiter komplex, trocken und alkoholfrei.
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